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30. September 2014

8 Ratschläge für die perfekte Rasur bei Männer - egal welcher Hauttyp

Schnell ist es passiert: Nach der Rasur brennt die Hautoberfläche, leicht wachsen Haare ein oder es entstehen Entzündungen durch die kleinen offenen Wunden. Von diesen Problemen ist beinahe jeder Mann betroffen. Nur mühsam lassen sich diese Hautprobleme mit Pflegeprodukten behandeln. Besser ist es direkt bei der Rasur einige wichtige Ratschläge zu beachten. In diesem Artikel gibt es 8 tolle Ratschläge für die perfekte Rasur bei Männer. Egal welchen Hauttyp du hast!

Probleme bei der Rasur?

Die hauptsächlichen Probleme, die sich bei der Rasur ergeben sind schnell aufgezählt: Haare können einwachsen, Hautreizungen entstehen und Hautentzündungen sich entwickeln. Es entsteht sogenannter Rasurbrand auf der Hautoberfläche der rasierten Stellen.
Diese Probleme können schnell entstehen, da man sich nicht genug mit der Rasur an sich beschäftigt. Oftmals wird nicht richtig rasiert in dem die falsche Technik, die falschen Produkte oder nicht richtige Rasierer eingesetzt werden. Dabei wollen viele Männer mit einem glattrasiertem Gesicht in den Tag starten!

8 Ratschläge für die perfekte Rasur!

1. Wohin wachsen die Haare?

  • Die Bestimmung der Richtung, in welcher die Barthaare wachsen ist sehr wichtig.
  • Grundsätzlich werden bei der Rasur gegen die Wachstumsrichtung mehr Haare entfernt.
  • Schonender ist jedoch die Rasur in Wachstumsrichtung der Haare, aber auch dann werden rund drei Viertel der Haare effektiv beseitigt.

2. Alles sauber?

  • Vor der Rasur sollten Hautunreinheiten und Cremerückstände beseitigt werden.
  • Viren, Pilze und Bakterien, die nicht richtig entfernt werden, können sich zu Hautentzündungen ausbilden.
  • Am besten eignet sich dafür warmes Wasser in Kombination mit Reinigungslotionen oder Cremes.
  • Das warme Wasser sorgt dafür, dass sich die Hautporen weit öffnen und Unreinheiten besser entfernt werden.
  • Außerdem sich die Haare dann weicher und leichter zu schneiden.
  • Auch ein warmes Handtuch kann als Vorbereitung für die Rasur perfekt wirken.

3. Haut in Ordnung?

  • Der eigene Hauttyp sollte bekannt sein, damit man die Rasur und die Pflegeprodukte darauf abstimmt.
  • Bei trockener Haut sollte besonders viel feuchtigkeitsspendende Lotion oder Creme benutzt werden.
  • Bei Hautkrankheiten oder Entzündungen wie ausgeprägter Akne, sollte nicht nassrasiert werden.
  • Alternativ gibt es bei problematischer Haut auch die Möglichkeit der Trockenrasur.
  • Sind schon kleinere Hautentzündungen im Zusammenhang mit einer vorhergegangenen Rasur entstanden, sollte längere Zeit die betroffene Stelle nicht rasiert werden und mit entsprechenden Salben behandelt werden.

4. Richtig vorbereitet?

  • Eine gründliche Hautreinigung mit warmen Wasser ist eine ideale Vorbereitung.
  • Wer zu Hautentzündungen neigt, sollte desinfizierende Cremes einsetzen.
  • Auch Öle, die durch ihre Inhaltsstoffe die Haare aufweichen und somit als Vorbehandlung vor der Rasur funktionieren, können die Rasur erleichtern.
  • Durch diese Öle wird eine schütze Schicht aufgebaut, die Hautentzündungen vorbeugt.
  • Rasierschaum und das richtige Einstreichen damit sind wichtige Hilfsmittel, um die Haare in die richtige Stellung zu bringen.
  • Klassischerweise eignen sich dafür besonders gut Echthaarpinsel wie die Pinsel aus Dachshaar.

5. Wie richtig rasieren?

  • Trockenrasuren sind beim empfindlichen Hauttyp zu empfehlen, sorgfältiger ist jedoch die Nassrasur.
  • Zuerst sollte in jedem Fall der Rasierschaum oder das -Gel eingesetzt werden. So werden die Haare richtig aufgerichtet und ein Schutzfilm zwischen den Klingen und der Haut aufgebaut.
  • Die im Schaum oder Gel enthaltenen Inhaltsstoffe können dabei helfen, selbst empfindliche Haut gut zu schützen und ihr nötige Feuchtigkeit zu spenden. Besonders Mineralstoffe wie Kalzium wirken regenerativ.
  • Begonnen werden sollte mit den weicheren Barthaaren an den Lippen und Wagen. Die weiter unten liegenden Haare sind dicker und stärker, sollten also besser eingeweicht sein.
  • Die Rasur sollte langsam und mit nicht zu viel Druck durchgeführt werden.
  • Besser ist es, vor allem bei empfindlicher Haut, die Haare in Wachstumsrichtung abzurasieren.
  • Mehrere kurze Rasurbewegungen sind von Vorteil und weniger irritierend.
  • Die Rasierklinge sollte mit sehr warmen Wasser gesäubert werden.

6. Haut beruhigt?

  • Nach der Rasur sollte die beanspruchte Haut beruhigt werden.
  • Zuerst wird das Gesicht wieder gründlich abgewaschen.
  • Möglicherweise kann eine Reinigungslotion helfen und zusammen mit einem Aftershave die Haut beruhigen.
  • Besonders antibakterielles Teebaumöl soll die Haut geschmeidig schützen. Alternativ kann auch Extrakt aus Kürbiskernen eingesetzt werden.
  • Auf keinen Fall sollte bei empfindlicher oder trockener Haut Aftershave eingesetzt werden, welches Alkohol beinhaltet.
  • Auch Parfüm sollte wegen dem Alkoholgehalt direkt nach der Rasur vermieden werden, da so nur unnötig die rasierte Haut gereizt wird.
  • Besser sind antibakteriell wirkende Pflegecremes oder -Lotionen sowie Öle, die nachhaltig die Haut pflegen.

7. Genug Feuchtigkeit?

  • Die frisch rasierte Haut sollte möglichst schnell und gut mit Feuchtigkeit versorgt werden.
  • Dafür eignen sich verschiedene Cremes, die den verschiedenen Hauttypen entsprechend wirken. Hauptsächlich beinhalten diese Mittel auch Mineralstoffe.
  • Nachhaltig wird durch Nährstoffe in den Aftershave Lotionen oder Cremes die Haut gestärkt und kann sich so besser vor Entzündungen durch Rasuren schützen.

8. Wie häufig?

  • Umso seltener man sich rasiert, desto geringer ist natürlich die Hautreizung.
  • Schnell kommt es zu kleinen Hautverletzungen durch die Klingen des Rasierers, die sich schnell zu Hautentzündungen ausbilden können.
  • Die tägliche Rasur sollte daher immer mit bedacht und den richtigen Utensilien durchgeführt werden.
  • Wichtig ist auch das regelmäßige wechseln der Rasurklinge, da durch stumpfe Klingen deutlich schneller Wunden entstehen können.
  • Wenn der Bart wachsen oder stehen bleiben soll, muss bei der regelmäßigen Pflege auf die richtige Hygiene geachtet werden.
  • Schnell können sich sonst Haarbalge entzünden oder Haare einwachsen.

 

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