Symptome von Dehnungsstreifen

Schwangerschafts- beziehungsweise Dehnungsstreifen entstehen an Stellen, an welchen die Haut besonders leicht überdehnt. Dies sind üblicherweise Bauch, Oberschenkel, Brust, Hüften und Po. Dort entstehen nach der Überstrapazierung die charakteristischen Streifen auf der Haut. Sie sind meistens rötlich oder bläulich unterlaufen und fallen als Unebenheiten auf der Hautoberfläche auf. Später verblassen die Streifen, sind aber immer noch weiß oder leicht silbrig wahrzunehmen. Je nach der Lage der betroffenen Stelle verlaufen die Dehnungsstreifen horizontal, vertikal oder strahlenförmig. Auch hinsichtlich der Größe gibt es verschiedene Erscheinungstypen. Meistens sind die Streifen einige Zentimeter lang, überschreiten die Breite von gut zwei Zentimetern aber selten.

Nur in besonders schwerwiegenden Fällen werden Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen viel breiter. Dann sind die Risse im unteren Hautgewebe aber schon besonders stark ausgebildet.
Mit dem Auftreten von Dehnungsstreifen können psychische Erkrankungen auftreten. Die besagten Streifen auf der Hautoberfläche werden von vielen als schwerwiegender Makel gesehen.

  • Dehnungsstreifen erscheinen an Stellen, die besonders häufig im Alltag strapaziert werden
  • Betreffen können Dehnungsstreifen Oberschenkel, Brust, Rücken oder auch andere Partien des Körpers
  • Durch die Überdehnung entstehen Streifen auf der Haut
  • Dehnungsstreifen haben eine beliebige Länge, sind aber meistens nicht breiter als zwei Zentimeter
  • In ihrer Ausdehnung können Schwangerschafts- oder Dehnungsstreifen auf dem Körper horizontal, vertikal oder von bestimmten Punkten wie bei Dehnungsstreifen auf der Brust strahlenförmig verlaufen
  • Begleiterscheinungen können Belastungen psychischer Art sein, da das moderne Schönheitsideal Makel der betroffenen Stellen nicht vorsieht

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