Diagnose von Warzen

Die Ermittlung eines Warzenbefalls erfolgt meistens durch einfache Blickdiagnose. Schon dabei kann der fachmännische Arzt zwischen den verschiedenen Warzenarten unterscheiden. Ein Arztbesuch ist oftmals ratsam, damit Warzen nicht mit anderen, gegebenenfalls bösartig-verlaufenden Hautkrankheiten verwechselt werden. So kann das Hautbild eines Hautkrebspatienten in Teilen Warzen ähneln. Damit es nicht zu Verwechslungen kommt, kann in schwierigen Fällen eine Gewebeprobe entnommen werden. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Essigsäure zum Warzennachweis. Kommt die betroffene Stelle mit der Säure in Kontakt, kommt es bei einer Warze zur weißlichen Verfärbung.
Daraufhin kann die Behandlung des Warzenbefalls individuell abgestimmt werden. Wichtig sind dabei Art, Ort und Menge der sichtbaren Warzen.

zusätzliche Informationen über Warzen

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  • Andreae, Susanne; Avelini, Peter; Berg, Melanie; Hoffmann, Martin: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen aus allen medizinischen Fachgebieten, Fachliteratur, ISBN 3-12-142961-5, Verlag Thieme, Stuttgart 2006
  • Stockfleth: Humane Papillomviren, Fachliteratur, veröffentlicht in: Dematologie und Venerologie, Verlag Springer, Heidelberg 2005
  • Dickson, James: Surgical treatment of intractable plantar warts, Fachliteratur, veröffentlicht in: The Journal of Bone & Joint Surgery 03/48, Wissenschaftliches Abstract, 1948
  • Bunney, Mary: Viral Warts. Their Biology and Their Treatment, Fachliteratur, ISBN 0-19-261335-9, Verlag Oxford University Press, Oxford 1982
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  • Höpfl; Guger; Widschendter: Humane Papillomviren und ihre Bedeutung in der Karzinogenese, Fachliteratur, veröffentlicht in: Hautarzt 52/01, 2001