Diagnose von Windpocken

Windpocken lassen sich vor allem durch die Blickdiagnose feststellen. Während die allgemeinen Krankheitssymptome auch auf andere Erkrankungen schließen lassen könnten, ist der charakteristische Hautausschlag, der oft Sternenhimmel genannt wird, sehr typisch für Windpocken.
Ist der Arzt dennoch nicht sicher, kann er durch eine Probe der Bläschenflüssigkeit das Virus des Typs Varizella-Zoster leicht nachweisen. Alternativ kann der Patient auf im Körper vorhandene Antikörper gegen das Virus beziehungsweise die wirkenden Varizellen untersucht werden.
Ähnlich lässt sich auch die durch dasselbe Virus ausgelöste Gürtelrose diagnostizieren.

zusätzliche Informationen über Windpocken

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  • Vegedes, Jan; Soldner, Georg: Das Kinder-Gesundheitsbuch: Kinderkrankheiten ganzheitlich vorbeugen und heilen, Fachliteratur, ISBN 3-83-383619-9, Verlag Gräfe und Unzer, München 2013
  • Scholz: Handbuch Infektionen bei Kindern und Jugendlichen: mit 163 Tabellen, Fachliteratur, veröffentlicht in: Deutsche Gesellschft für Pädiatrische Infektiologie e.V., München 2003
  • Fairly; Miller: Varicella-zoster virus epidmiology – a changing scene?, Fachliteratur, veröffentlicht in: Infect Dis, 1996
  • Zieblod; von Kreis; Lang; Weigl; Schmitt; Severe complication of varicella in previously healthy children in Germany, Fachliteratur, veröffentlicht in: Pediatrics 11/01, Wissenschaftliches Abstract, 2001
  • Gross; Schöfer; Wassilew; u.a.: Zoster und Zosterschmerzen: Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Infektologie, Online-Publikation, veröffentlicht in: AWMF online, 2005