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Badedermatitis - Medikamente

Medikamente zur Heilung von Badedermatitis:

HYDROCORTISON HEXAL 0,25% Creme 50 g

Beschreibung HYDROCORTISON HEXAL 0,25% Creme 50 g

Die Hydrocortison Hexal 0,25% Creme 50 g hilft besonders ergiebig bei Hautentzündungen. Die Creme basiert Hauptsächlich auf dem Wirkstoff Hydrocortison, welches im Falle einer Badedermatitis oder einer ähnlich verlaufenden Nesselsucht wie einem Insektenstich, sofort Linderung des Juckreizes und der Hautrötung verspricht. Weitere Inhaltsstoffe wie reines Wasser, Kalium und Glycerolmonostearat sind für die Haut allgemein gut verträglich und können somit fast ausnahmslos ohne Risiken eingesetzt werden. Auch die synthetischen Inhaltsstoffe sind körpereigenen Bestandteilen nachempfunden und somit gut verträglich.

Risiken HYDROCORTISON HEXAL 0,25% Creme 50 g

Hydrocortison Hexal 0,25% Creme 50 g sollte nicht länger als über die Dauer eines Monats eingesetzt werden. Dann kann es durch das beinhaltete Kortison zu einer stark verdünnten und somit empfindlicheren Haut an den betroffenen Stellen kommen. Auch die Pigmentierung der Haut kann sich langfristig ändern.

Anwendung HYDROCORTISON HEXAL 0,25% Creme 50 g

Bevor Hydrocortison Hexal 0,25% Creme 50 g auf die betroffenen Stellen gegeben wird, sollten in jedem Fall die Hände und die entzündete Hautstelle gereinigt werden. Erwachsene können dann die Creme bis zu zwei mal am Tag anwenden, während bei Kindern höchstens eine einmalige Anwendung pro Tag empfohlen wird. Dazu ist die Rücksprache mit einem Arzt zusätzlich notwendig. Wenn die Symptome der Badedermatitis abklingen reicht auch bei Erwachsenen die einmalige Anwendung der Creme. Niemals sollte die Hydrocortison Hexal 0,25% Creme 50 g direkt auf Wundstellen gegeben werden, da es zur zusätzlichen Reizung der betroffenen Stellen kommt. Auch bei sehr großen Flächen der Hautentzündungen sollte besser mit einem Arzt Rücksprache gehalten werden. Während der Anfangszeit der Schwangerschaft ist vom Einsatz der Creme abzuraten, auch später sollte ein Fachmediziner den Einsatz des Mittels koordinieren.

Quellenangaben

  • Allgöwer; Matuschka: Zur Epidemiologie der Zerkariendermatitis, Fachliteratur, veröffentlicht in: Bundesgesundheitsbl. 10/93, 1993
  • Kimming: Untersuchungen zur Zerkariendermatitis. Information des Landesgesundheitsamtes Baden-Wüttemberg, 2004
  • Wiedermann, Gerhard; Auer, Herbert: Pathophysiologie, Immunologie, Klinik und Therapie von Wurmkrankheiten, Fachliteratur, ISBN 9-78-385076788-0, Verlag Facultas, Wien 2006
  • Hoeffler: Cercarial dematitis – its ecology, epidemiology and clinical aspects, veröffentlicht in: Arch. Environ. Health 29/74, 1974
  • Landesamt für Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holstein: Baden in Schleswig-Holstein: Badedermatitis durch Zerkarien, Online-Publikation, veröffentlicht in: badewasserqualitaet.schleswig-holstein.de, 2006
  • Loos-Frank, Brigitte; Lucius, Richard: Biologie von Parasiten, Fachliteratur, ISBN 9-78-354037707-8, Verlag Springer, Berlin 2007
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